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Es war ein interessanter und spannender Einkehrtag mit vielen neuen Erkenntnissen über das letzte Buch der Bibel - die Apokalypse oder auch die sog. geheime Offenbarung des Johannes. Nach einem gemeinsamen Morgengebet und -gesang schilderte Stadtpfarrer Gerhard Pausch zunächst die Zeit und die Verhältnisse, in der diese “Enthüllungen” geschrieben wurden.
Interessant und vergnüglich zugleich waren die Beschreibung des Künstlers Franz Friedrich aus Weiden und des Glasmachers Ludwig Höller aus Eschenbach, die die Kernaussagen der Apokalypse in farbenfrohen Fenstern kunstvoll dargestellt haben.
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Frau Brigitte Raab, die Sprecherin des Pfarrgemeinderates begleitete auf ihrer Gitarre das gemeinsam gesungene Morgengebet.
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Frau Friedrich berichtete aus erster Hand anschaulich über den Menschen und Künstler Franz Friedrich, der nicht nur tief gläubig, sondern auch lebenslustig und sehr produktiv war. Voller Stolz zeigte sie ihr Lieblingsgemälde - beim Anblick der zwei Küchln lief den Anwesenden das Wasser im Mund zusammen.
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Frau Prögl zeigte einen kunstvoll gestalteten Weihnachtsbrief, den Franz Friedrich im Dezember 1947 aus der Kriegsgefangenschaft an ihre Eltern geschrieben hat und Hans und Anton Summer konnten sich noch gut an die menschlichen Seiten des Künstlers bei der Schaffung der Kunstwerke erinnern.
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Nach Vortrag und reger Diskussion ging es zum Mittagsgebet in die Pfarrkirche St. Johannes.
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Nach dem eucharistischem Segen wurden noch die Kunstwerke von Franz Friedrich im Kirchenschiff und in der Taufkapelle erklärt und bestaunt.
Alle Kirchenfenster der geheimen Offenbarung des Johannes (mit Bibelstellen)
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