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Die gemeinsame Firmung der Kinder aus den Pfarreien Herz Jesu, St. Johannes und St. Marien war nicht nur ein Fest für die Firmlinge und ihre Paten und Eltern. Es war auch ein besonderes Ereignis für die gesamte Pfarrgemeinde von St. Johannes. Die Kirche war festlich geschmückt, die Jugendschola unter der versierten Leitung von Peter Kosmus verkündete mit hellen Stimmen “Gottes Geist in der Welt” und Domkapitular Prälat Anton Wilhelm firmte nach einer eindrucksvollen Predigt - assistiert von Pfarrer Heribert Englhard und Pfarradministrator Christian Süß - die Kinder. Diese waren von den beiden Gemeindereferentinnen Christine Wittmann und Claudia Stöckl bestens auf den Firmtag vorbereitet worden. Die nachfolgenden Bilder geben einen guten Eindruck von einem sehr schönen Firmtag.
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Nach dem feierlichen Einzug gestalteten Pfarrer Heribert Englhard, Domkapitular Anton Wilhelm und Kaplan Christian Süß (von links) den Festgottesdienst.
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Menschlich sympathisch und lebensnah erklärte Domkapitular Wilhelm mit aktiver “Unterstützung” der Firmlinge den Sinn und das Ziel des Sakramentes Firmung.
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Die Firmkerzen werden mit dem Licht der Osterkerze entzündet und geweiht.
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Dann begann der eigentliche Firmakt - die Stärkung durch die Kraft des heiligen Geistes - mit dem Auflegen der Hände durch den Firmspender. Der Firmpate legte während der Firmung als Zeichen seiner Unterstützung seine rechte Hand auf die rechte Schulter des Firmlings.
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Der Firmspender, Domkapitular Wilhelm, bedachte alle Firmlinge und Firmpaten mit persönlichen, aufmunternden, bisweilen auch humorvollen Worten.
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Die Jugendschola trug mit ihrem fröhlich-festlichen Gesang zur Feier bei.
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Und nach dem festlichen Gottesdienst waren alle Kirchenbesucher zu einem kleinen Sektumtrunk auf dem Kirchplatz eingeladen. Zum Glück hielten die regenverhangenen Wolken eine ausreichende Zeit dicht. Damit konnte der engagierte Fotografenmeister Erich Schwarz auch das gemeinsame Gruppenfoto mit Priestern und Firmlingen produzieren.
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Für viele Beteiligte eine neue Erfahrung: Unmittelbar nach dem Firmgottesdienst konnten bereits die Bilder betrachtet und erworben werden. Das digitale Zeitalter lässt grüßen.
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