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40 Tage nach Weihnachten - am 2. Februar - wird “Lichtmess”, das "Fest der Darstellung des Herrn" gefeiert. Ihren Ursprung hat diese Tradition im Alten Testament: Damals galt eine Frau vierzig Tage nach der Geburt eines Sohnes als unrein und musste sich im Tempel einem Reinigungsritual mit Opfergaben unterziehen. Ausserdem galt der erstgeborene Sohn als Eigentum Gottes und musste mit einem Opfer ausgelöst werden.
Die Kinder des Kindergartens stellten beim Nachmittagsgottesdienst die biblische Szene aus dem Lukas-Evangelium (LK 2,22/23) nach, wo auch Maria und Josef ihren erstgeborenen Sohn Jesus in den Tempel gebracht haben, wo er von Simeon und Hanna als Erlöser erkannt wurde: "Licht, das den Heiden leuchtete". Das Fest ist bei uns insbesondere als "Maria Lichtmess" bekannt.
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