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 Der Bau der Pfarrkirche St. Georg erfolgte in schwierigster Zeit - während des ersten Weltkrieges (1916 - 1918). Das Geld war knapp und so wurde u. a. der Kunstmaler - verbotenerweise - mit Geselchten bezahlt. Der Hochaltar, zwei Seitenaltäre und die Kanzel (alles neuromanisch) wurden für 450 M. aus der Stadtpfarrkirche Cham bezogen, zwei grosse barocke Gemälde (li. Seitenwand) stammen von St. Michael, Weiden.
Das Gemälde auf dem Hochaltar zeigt St. Georg, den Drachentöter (Halter 1917-1918). Es wird von zwei überlebensgrossen Figuren von St. Peter und St. Paulus flankiert. Das Deckengemälde wurde erst bei der grund- legenden Renovierung im Jahre 1948 von Ossy Titlyk geschaffen.
St. Nepomuk - er wird “Beschützer des Ortes” genannt - wurde 1923 zum jetzigen Platz vor der Kirche versetzt.
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